Freizeittreffen zum Kennenlernen der FAU Ruhr: Spazierengehen auf der Halde Rheinelbe

Die FAU Ruhrgebiet wird sich mit ihrer Sektion östliches Ruhrgebiet am 18.05.23 um 14 Uhr zu einem entspannten Spaziergang auf die Halde Rheinelbe an der Stadtgrenze Bochum/Gelsenkirchen/Essen treffen. Eingeladen sind alle die sich für unsere gewerkschaftliche Arbeit interessieren und uns kennen lernen wollen.

Nehmt gerne etwas zu Essen mit, dann können wir untereinander teilen und somit gemeinsam ein zweites Frühstück einnehmen. Wir wollen mit euch über die Dinge ins Gespräch kommen, die euch beschäftigen und neue Ideen und Energie für die kommenden Arbeitskämpfe sammeln.

Treffpunkt ist die Haltestelle Gesamtschule Ückendorf um 14 Uhr (recht schnell mit der Bahn 302 vom Gelsenkirchener Hauptbahnhof zu erreichen; oder auch mit dem Rad über die dortigen Trassen)

Gegen 16:30 Uhr machen wir uns dann wieder auf den Rückweg.

Wenn es dazu noch Fragen gibt, meldet euch bei ruhr-ost-kontakt(ät)fau.org .

Öffentlicher Dienst – Arbeitskampf beendet?

Ende April hat sich die Verdi mit dem Arbeitgeberverband VKA geeinigt. Für den Tarifvertrag öffentlicher Dienst „TVöD“ sollen Lohnerhöhungen mit einem Sockelbetrag von 340 € umgesetzt werden, allerdings eingebunden in eine lange Laufzeit von 24 Monaten und wirksam erst ab März 2024. Vorher soll eine gestückelte Auszahlung des „Inflationsausgleiches“ (3000 € steuerfrei) uns und unsere Kolleg*innen abspeisen. Die Arbeitgeber sparen sich mit diesem Kniff unter Anderem Sozialabgaben, die uns später bei der Rente fehlen werden. Medial begleitet wurde dieser Kompromiss von einer einseitigen Berichterstattung zum Vorteil der Arbeitgeber. In Zeitung und Nachrichtensendungen hieß es, dass das Land im Angesicht der Warn(!)streiks kurz vorm Zusammenbruch stehe, die Auswikungen unzumutbar wären und ohnehin alle Arbeiter*innen aus Egoismus streiken würden. Dieser abentuerlichen Sicht auf den Arbeitskampf wollen wir ausdrücklich wiedersprechen.
Es war hinsichtlich der Auswirkung des Streiks nur ein Vorgeschmack auf das, wozu wir Arbeiter*innen fähig sind. Wir handeln dabei nicht aus Egoismus, sondern aus Solidarität! Selbst Verbesserungen in Teilbereichen des Lebens können anderen Menschen Mut machen und unsere zukünftige Verhandlungsmacht stärken.

Wir als FAU haben uns an den zurückliegenden Streiks und Aktionen beteiligt- aber nicht, um wieder einmal einen schlechten Kompromiss mit Reallohnverlust zu „erkämpfen“. Die Verhandlungsergebnisse sind nicht ausreichend und wir sind davon überzeugt, dass der Kampfeswille bei den Kolleg*innen eine angemessen harte Auseinandersetzung für bessere Löhne und Arbeitsbedingungen ermöglicht hätte. Die Zeit, um substantielle Verbesserungen in den Betrieben zu erkämpfen ist jetzt! Besser heute als Morgen muss kämpferisch die Vier-Tage-Woche durchgesetzt werden. Es muss Lohnerhöhungen geben, die unsere Existenz sichern und es müssen Schritte ergriffen werden, um die Betriebe in Selbstverwaltung zu übernehmen. Wir stehen an der Seite unserer Kolleg*innen, egal ob- und wo sie gewerkschaftlich organisiert sind. Die wirklichen Verbesserungen, die wir hier skizzieren, wird es aber nur mit einer kämpferischen Basisgewerkschaft geben.

Die Abstimmung über das Ergebnis bei der Verdi laufen noch bis zum 12. Mai. Schickt diesen Text also gerne an noch untentschlossende Kolleg*innen. Zusammen können wir weiterkämpfen, es liegt an euch.

Solidarische Grüße
die FAU Duisburg/Ruhrgebiet

Der 1. Mai 2023 im Ruhrgebiet

Duisburg

1.Mai mit „Hochfeld Solidarisch“ und der FAU im Syntopia

Verbringt den 1.Mai mit uns im und ums Syntopia. Fahrt vormittags mit uns gemeinsam zur Gewerkschftsdemo nach Hamborn und/oder schaut ab 14 Uhr im Syntopia vorbei.

Wir treffen uns um 10 Uhr am Syntopia und fahren gemeinsam mit der Straßenbahn zur Gewerkschaftsdemo in Hamborn. Schließt euch gerne an und lasst uns gemeinsam auf die Straße gehen!

Ab 14 Uhr ist die Tür des Syntopias dann geöffnet. Die Basisgewerkschaft FAU und die Stadtteilgruppe „Hochfeld Solidarisch“ stellen sich in kurzen Vorträgen vor (um 16 Uhr). Euch erwarten Infostände und ein Büchertisch. Tauscht euch mit uns bei Kuchen, Kaffee und Kaltgetränken aus.

Für einen kämpferischen Tag der Arbeiter*innenbewegung, – gerade in Zeiten von Krise, Teuerungen und des sozialen Kahlschlags! Für eine starke soziale Bewegung von unten!

Programm

10 Uhr: Treffpunkt am Syntopia zur gemeinsamen Fahrt zur 1. Mai Demo in Hamborn
10:18 Uhr 903 von Pauluskirche, Zustiegmöglichkeit um 10:26 Uhr am HBF

11 Uhr: Gemeinsame Teilnahme an der 1. Mai Demonstration, Hamborn Rathaus
Ihr findet uns bei den schwarz-roten Fahnen

14-18 Uhr: 1. Mai Get-together im und ums Syntopia.
Mit Infoständen und Büchertisch, Kaffee, Kuchen und Kaltgetränken.

16 Uhr: Die Basisgewerkschaft FAU und die Stadtteilgruppe „Hochfeld Solidarisch“ stellen sich in kurzen Vorträgen vor.

Arztruf 116117 – die Nummer, die dich entsorgt

Pünktlich zum internationalen Frauentag am 8. März setzt die Arztrufzentrale GmbH, ein Tochterunternehmen der Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, die Beschäftigten in Duisburg auf die Straße. Etwa 80 % der rund 200 Beschäftigten sind Frauen, darunter viele Alleinerziehende. Viele stehen kurz vor der Rente. Viele waren vorher als Arzthelferinnen oder in der Pflege tätig.

Der Rauswurf kam nach Schilderung von Beschäftigten wie ein Schock. In einem exakt siebenminütigen Online-Meeting am 7. März wurde der Belegschaft von zwei unbekannten Beauftragten der Geschäftsführung mit abgeschalteter Webcam mitgeteilt, dass sie alle ab sofort freigestellt seien. Nach Angaben von Mitarbeiter:innen wurden sie nach dem Ende des Meetings von einem unbekannten Sicherheitsdienst erwartet, der sie anwies, die Computer nicht herunterfahren und den Beschäftigten Mülltüten ausgehändigte um ihre Habseligkeiten einzupacken. Anschließend wurde die Belegschaft von der Security aus dem Gebäude eskortiert. In der Belegschaft wurde dieses Vorgehen so kommentiert, dass man so etwas bislang lediglich aus schlechten US-Filmen gekannt habe. Mitarbeiter:innen, die zu diesem Zeitpunkt nicht da waren, kämen nun nicht einmal mehr an ihre Spinde, weil das Gebäude seither rund um die Uhr von Security bewacht würde, die jeden Zutritt verweigerten.

Nach Angaben von Beschäftigten scheint dieser – als generalstabsmäßig organisiert wahrgenommene – Rauswurf durch das Management von langer Hand vorbereitet worden zu sein. Im vergangen Jahr waren Unternehmensberater in der Firma, seitdem mehrten sich die Anzeichen, dass Teile der anfallenden Arbeiten der Arztrufzentrale zu anderen Callcentern verlegt werden sollten. So wurde uns aus der Belegschaft berichtet, dass ein Teil des Führungspersonals in zwei andere Callcenter oder zu den Kassenärztlichenvereinigungen gewechselt sei und Trainer:innen die Anweisung erhalten hätten, Mitarbeiter dieser Callcenter zu schulen. Auch die Kassenärztliche Vereinigungen als verantwortliche Gesellschafter der Arztrufzentrale GmbH hätten sich an diesen Schulungen beteiligt um das Wissen der langjährigen Beschäftigten abzugreifen. In der Belegschaft vermuten nun viele, dass in diesen Callcentern jetzt die Arbeit zu schlechteren Bedingungen und zu niedrigeren Löhnen abgewickelt werden soll.

Heute am 8.3 organisierten Beschäftigte der Arztrufzentrale NRW eine spontane Mahnwache vor dem Betrieb. Dabei machten die Beschäftigten auf den entwürdigenden Umgang mit Ihnen aufmerksam. Auch konnten die 8. März-Demonstrationen, welche zeitgleich in der Innenstadt stattfanden, von den Betroffenen genutzt werden um auf ihren Fall aufmerksam zu machen. Uns zeigt dieser Fall einmal mehr wie wenig Respekt den Beschäftigten im Gesundheitsbereich entgegengebracht wird, insbesondere wenn diese keine Chefärzt:innen sind, sondern jene die tagein, tagaus im Unsichtbaren das Gesundheitssystem am Laufen halten.

Ein Bericht der FAU Ruhrgebiet | Sektion westliches Ruhrgebiet

[Duisburg] 9.3.2023: Erfahrungsbericht und Spenden-Aufruf für die Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien

Ein Mitglied unserer Gewerkschaft reiste Anfang Februar mit einer Hilfsdelegation in die Erdbebenregion in der Türkei und wird am 9.3. um 19 Uhr im Syntopia in Duisburg darüber berichten. Zusätzlich wollen wir gemeinsam für den kurdischen Roten Halbmond Geldspenden für die Erdbebenopfer sammeln.

Donnerstag, 9.3.2023, 19 h, Syntopia, Gerokstr. 2, 47053 Duisburg

Eine Veranstaltung der FAU Ruhrgebiet | Sektion westliches Ruhrgebiet

Öffentlicher Dienst – FAU Ruhrgebiet ruft zur Beteiligung am Ver.di Arbeitskampf auf

Das vergangene Jahr war für uns von einer horrenden Inflation geprägt. Verursacht von Krieg und Krisen mussten wir fassungslos zusehen, wie die Reallöhne einbrachen. Wir erleben, wie die Wohnungen kälter und unsere Sorgen größer werden.

Eine pragmatische Antwort darauf finden wir im Kampf für höhere Löhne. Ganz besonders in diesen Zeiten –  in diesem Jahr – brauchen wir spürbare Lohnerhöhungen, um über die Runden zu kommen. Um es zum Ende des Monats zu schaffen sind prozentuelle Lohnerhöhungen im zweistelligen Bereich bitter nötig.

Wir als FAU Ruhrgebiet werden daher den Tarifkampf im öffentlichen Dienst kritisch solidarisch begleiten. Dort fordert die Ver.di ein Lohnplus von 10,5%, jedoch mindestens 500€ mehr bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Das ist das Mindeste! Deshalb stehen wir an der Seite unserer kämpfenden und streikenden Kolleg*innen in den Betrieben und beteiligen uns an deren Aktionen.

Ab jetzt wird es zu ersten Arbeitskampfmaßnahmen kommen. Dies kündigte die Ver.di nach den ergebnislos verlaufenen Verhandlungen mit dem Arbeitgeberverband VKA am 24. Januar an. Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 22. und 23. Februar angesetzt. Zeit um Druck aufzubauen.

Wenn Du uns – und Deine Kolleg*innen unterstützen möchtest – Dir die Ver.di aber zu zahm ist, bist Du in der FAU herzlich willkommen. Wir setzen uns für die alltäglichen Belange und Ansprüche unserer Mitglieder ein, gehen aber noch weiter. Statt dem System der Herrschaft, das uns in die oben genannten Kriege und Krisen manövriert, wollen wir eine Gesellschaft, die auf Selbstverwaltung, Gleichberechtigung, Freiheit und gegenseitiger Hilfe aufbaut.

Wir sehen uns an den Streikposten und bei den schwarz-roten Fahnen. Alles Gute,

das Allgemeine Syndikat der FAU Duisburg/Ruhrgebiet

FAU Freizeit und Solidarität mit #IchBinArmutsbetroffen

Bei unserem einmal im Monat stattfindenden Freizeittreffen der Freien Arbeiter*innen Union Sektion Ruhr Ost hat es uns dieses Mal nach Gelsenkirchen zur Halde Rungenberg verschlagen. Bei ausgelassener Stimmung genossen wir zusammen das ideale Wanderwetter und die schöne Aussicht über das Ruhrgebiet.

Im Anschluss fuhren wir nach Bochum, um die Protestkundgebung von „#IchBinArmutsbetroffen“ am Hauptbahnhof zu unterstützen. Wir halten die Initiative für einen wichtigen Schritt, um darauf aufmerksam zu machen, dass die aktuelle Krise des Kapitalismus und die damit einhergehenden steigenden Kosten zu einer weiteren Verelendung der Arbeiter*innenklasse führen. Grade im Ruhrgebiet sind 1,3 Millionen Menschen von Armut betroffen. Eine Zahl, welche in einer der reichsten Länder der Erde offen legt, wie „sozial“ die Zustände in diesem Land tatsächlich sind.

Vor Ort verteilten wir unser Infoblatt zu den explodierenden Gaspreisen und hoffen, dass wir mit unserer Teilnahme ein kleines Zeichen der Solidarität setzen konnten.

So ging ein gelungener Tag für unsere Sektion zu Ende, an dem einige neue Gesichter teilgenommen haben. Wenn du auch mit uns auf Wanderschaft gehen möchtest, unsere Aktionen mittragen oder deinen Arbeitsplatz organisieren willst, schließe dich uns an und werde Mitglied in der Freien Arbeiter*innen Union!

Schwarzrotes Freizeit-Wochenende im Grünen

Fast auf den Tag ein Jahr nach dem ersten Treffen, bleibt unsere kleine Tradition der Freizeittreffen stabil. Am vergangenen Wochnenende traf sich die FAU Ruhr-Ost zum gemütlichen Beisammensein auf dem Anwesen einer Bochumer Hofgemeinschaft.

Angesichts der Hitze und des geplanten Programms verzichteten wir dieses Mal auf körperliche Arbeiten und befassten uns stattdessen mit inhaltlichen Themen.
Hervorzuheben ist dabei die ausführliche Besprechung unserer individuellen Situationen; denn sowohl von der Arbeit, als auch persönlich, gab es viel zu erzählen. Zusammen suchten wir nach Wegen aus festgefahrenen Situationen und unterhielten uns über Perspektiven der Gewerkschafts- und Betriebsarbeit im Großen und Kleinen.
Es entstand ein Austausch, der so auf Arbeitstreffen wahrscheinlich gar nicht möglich wäre. Wir haben uns dabei auch überlegt wie wir kollektiv, auch über die Grenzen der Betriebszugehörigkeit hinaus, für einander gegen die Zumutungen der Arbeitgeber*innen einsetzen und unsere Kolleg*innen für gemeinsame Kämpfe gewinnen können.

Jede*r von uns kennt das: Idealerweise soll im liberalen Kapitalismus wichtige Entscheidungen für das Arbeitsleben und die Karriere jede*r einzeln treffen und die Konsequenzen daraus für sich (und möglicherweise Angehörige) tragen. Das nennt sich dann Eigenverantwortung. Unter Umständen können uns Freund*innen, Familie und vielleicht noch Arbeitkolleg*innen Ratschläge für wichtige Entscheidungen erteilen. In persönlichen Krisensituationen sind wir möglicherweise noch auf Job-Berater*innen, Psycholog*innen oder gar unsere Chef*innen angewiesen. Dass eine Gewerkschaft uns ebenfalls wichtige Impulse für diese Entscheidungen geben kann, haben wir an diesem Wochenende bewiesen. Gegenseitige Hilfe und Selbsthilfe sind schließlich Teil unserer Gewerkschaftskultur.

Außerdem freuten wir uns über das Wiedersehen mit FAU Genoss*innen vom, in Gründung befindlichen, Kollektivbetrieb „Vereinte Kräfte“. Der Betrieb für Haushaltshilfe entsteht gerade in Bochum. Hier könnt ihr euch näher darüber informieren: https://www.kollektive-initiative.de/. Um den Aufbau des Kollektivs zu unterstützen läuft derzeit eine crowdfunding Kampagne, die hier unterstützt werden kann: https://www.startnext.com/vereinte-kraefte

Es war ein schönes Treffen. Pünktlich zur Erdbeerernte, mit Grillabend und Übernachtung unter freiem Himmel. Wir freuen uns auf alle Interessierten und zukünftigen Genoss*innen und Mitstreiter*innen.

Bis zum nächsten Mal
Die FAU-Sektion Ruhr-Ost

El Entusiasmo: Filmvorführung in Dortmund, 25. Juni

Dortmund, 25.06.2022, 21 Uhr im Kino sweetSixteen (Immermannstr. 29, 44147 Dortmund)

Film zur Geschichte der CNT in Spanien. Dabei sind auch Mitglieder der Produktions-Crew des Films.

INHALT: 1975 starb Europas letzter faschistischer Diktator: Francisco Franco. Sein Tod machte in Spanien den Weg frei für eine aufbegehrende Jugend, die vieles nachzuholen hatte. Aber auch die exilierten Kämpfer aus dem Spanischen Bürgerkrieg kehrten zurück. In dieser Phase der sogenannten Transición, dem Übergang von der Diktatur zur bürgerlichen Demokratie, schien alles möglich – selbst der Traum, die Revolution von 1936 zu beenden. Der Film legt den Fokus auf Francos erbittertsten Gegner: die Anarchisten und Syndikalisten. Ihre Organisation, die Gewerkschaft Confederación Nacional del Trabajo (CNT), bis zum Sieg Francos ein entscheidender Faktor in der spanischen Gesellschaft, erlebte eine Renaissance. In nur zwei Jahren wurde aus einer klandestinen Untergrund-Organisation wieder eine Massenbewegung. Sie organisierte Versammlungen mit hunderttausenden Teilnehmern, Libertäre Tage, Streiks und Widerstand gegen den neuen liberalen Kapitalismus. Schnell zerrieb sich dieser Aufbruch allerdings nicht nur in internen Konflikten, sondern wurde auch massiv durch geheimdienstliche Interventionen sabotiert. »El Entusiasmo« ist auch die Geschichte einer Niederlage.


Wir freuen uns auf euch!

https://www.sweetsixteen-kino.de/filme/el-entusiasmo/
https://www.elentusiasmo.com/

Am gleichen Tag wird der Film auch in Düsseldorf um 16:00 im Kino Metropol gezeigt. Mit dabei sind der Regisseur Luis E. Herrero und der Produzent Javier Rueda. Begleitet wird die Filmvorführung von der Freien Arbeiter:innen Union Düsseldorf.

https://filmkunstkinos.de/filme/el-entusiasmo-2022/