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SUMMARY:Bochum: Revolutionäre Vorabenddemo 2024
DESCRIPTION:https://antifabochum.noblogs.org/2024/03/aufruf-revolutionaere-
 vorabenddemo-2024/\nAuszug aus dem Blogbeitrag des Infoportal Antifa Grupp
 en aus Bochum\n\n\nOrganisiert euch für den Arbeitskampf!\n\n\n\nDerzeit 
 erleben wir eine Welle an Arbeitskämpfen. Ob im Einzelhandel\, den Klinik
 en und Arztpraxen\, im Nahverkehr\, Baugewerbe oder öffentlichen Dienst\,
  überall wird gestreikt und das zu Recht! Schlechte Arbeitsbedingungen\, 
 wenig Zukunftsperspektiven und Löhne\, die vorne bis hinten nicht reichen
 \, sollte sich niemand gefallen lassen! Wir solidarisieren uns ausdrückli
 ch  mit den derzeitigen Arbeitskämpfen!\n\n&nbsp\;\n\n\n\n\nDer 1. Mai e
 ntstand aus einem mehrtägigen Generalstreik in den USA. Wenige Jahre spä
 ter wurde auch im deutschen Kaiserreich gestreikt. Trotz drohender Sanktio
 nen gingen mehr als 100.000 Arbeiter*innen gemeinsam auf die Straße\, um 
 für bessere Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Nach der Machtergreifung nutz
 te das nationalsozialistische Regime den 1. Mai zur Inszenierung als Arbei
 terpartei\, aber auch gewerkschaftliche und kommunistische Oppositionelle 
 nutzten den Tag zur Agitation. Bis heute feiern wir die Tradition des 1. M
 ai als Teil der Geschichte der Arbeiter*innenbewegung und des antikapitali
 stischen Widerstands. Denn die Geschichte zeigt uns: Eine bessere Welt ist
  möglich\, wenn wir für sie kämpfen!\n\n&nbsp\;\n\n\n\n\nDabei wissen w
 ir\, dass die Ressourcen für ein gutes Leben für alle vorhanden sind. Si
 e sind nur ungerecht verteilt. Während die einen in Luxusbauten und Über
 fluss leben und mit dem Privatjet die Welt bereisen\, müssen andere auf d
 er Straße leben und hungern.\n\n&nbsp\;\n\n\nDabei ist Reichtum kein Verd
 ienst harter Arbeit. Es sind die Arbeiter*innen\, die den Profit der Reich
 en erarbeiten. Frauen\, die durch unbezahlte Sorgearbeit und in schlecht b
 ezahlten\, aber systemrelevanten Tätigkeiten den patriarchalen Wohlstand 
 sichern. Und Menschen im globalen Süden\, die nicht nur unter schlimmsten
  Bedingungen ausgebeutet werden\, sondern auch von der Klimakatastrophe am
  meisten bedroht sind. Unendliches Wachstum ist ein kapitalistisches Märc
 hen\, das enttarnt gehört. Wir verweigern uns dem ewigen Mantra von Leist
 ungszwang und Konkurrenz! Hoch die internationale Solidarität und nieder 
 mit dem deutschen Arbeitsfetisch!\n
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